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Gaststätte "Stadt Budapest" 1953 - 2003
 
Josef und Elisabeth Lach, ein aus dem ehemaligen Ungarndeutschland vertriebenes Ehepaar, erbauten Anfang der 50er Jahre in Eigenhilfe die Gaststätte "Stadt Budapest" im Heimstättenweg 140.
 
Baubeginn war im Oktober 1952 und bereits fünf Monate später, am 13. Februar 1953, konnte die Einweihung gefeiert werden. Noch im gleichen jahr erfolgte der Anbau des Saales, der 1957 erweitert wurde. Im Jahr 1970 wurden schließlich zwei Kegelbahnen gebaut, die Gaststätte von Grund auf renoviert und neu eingerichtet.
 
1981 übernahm der jüngste Sohn, Küchenmeister Ernst Lach, gemeinsam mit seiner Frau Helga den elterlichen Betrieb. Es folgte die komplette Neugestaltung der Küche, 1988 kam eine neue Theke hinzu und 1997 wurde auf dem Außengelände ein gemütlicher Biergarten errichtet.
 
Die Gaststätte "Stadt Budapest" war und ist in der Heimstättensiedlung
  • beliebter Kommunikationsort,
  • Vereinslokal,
  • Treffpunkt für zahlreiche Stammtische, Parteien und Vereinigungen,
  • beliebte Speisegaststätte,
  • Veranstaltungsort für Familienfeiern aller Art und sonstiger Festlichkeiten und hat 2 Kegelbahnen.
 
In der „Stadt Budapest“ kocht der Chef noch selbst, und die Chefin steht hinter der Theke.
Für das Wohl unserer Gäste sorgt außerdem die langjährige Mitarbeiterin Manuela Guillen-Krämer sowie Claudia, die jüngste Tochter der Familie Lach.
 
Unser Team:
Claudia, Helga, Manuela, Ernst



 

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